Kenia – immer eine Reise wert


Kenia ist ein tolles Land. Demzufolge ist dort ein Urlaub absolut zu empfehlen. Wir waren 2013 im Juni, also in der Low Season, für zwei Wochen an der Küste von Kenia in der Nähe der Großstadt Mombasa im Urlaub und genossen diesen sehr. Die Leute in Kenia sind sehr zuvorkommend und freundlich. Im Gegensatz zu allen Vorurteilen ist die Kriminalität kein Problem gewesen. Wir fühlten uns zu jeder Zeit im Urlaub sehr sicher. Kenia ist absolut ein Erlebnis und deshalb zu empfehlen. Man kann Großstadtflair genießen, entspannen am Strand und die Schönheit der Natur genießen. Absolut empfehlenswert ist eine Safari in Kenia zu buchen. An die Erlebnisse mit den Tieren wird man sich ein Leben lang erinnern.

Im Nachfolgenden möchte ich das Urlaubsland Kenia gerne etwas näher bringen und am Ende ein paar Tipps für Interessierte an einem Kenia Urlaub geben.

KlimaStädteKüste & StrandHotelAusflügeSafariStrandTipps

Lage

Kenia grenzt im Nordwesten an den Südsudan, im Norden an Äthiopien, im Osten an Somalia, im Süden an Tansania und im Westen an Uganda. Im Südosten grenzt der ostafrikanische Staat an den Indischen Ozean. Das Land zeichnet sich durch weite Savannen, zerklüftete Gebirgszüge, flache Grasssteppen, eindrucksvollste Artenvielfalt und atemberaubende Wildtierparks aus. Zu den großen Naturschauspielen gehören die jährlichen Massenwanderungen der Antilopen, Zebras und Gnus. Doch neben den Attraktionen der Nationalparks hat Kenia auch gewaltige Korallenriffe, riesige Tauchgründe und traumhafte Postkartensandstrände zu bieten.

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Klima in Kenia

Kenia hat zwei Klimazonen: Im Hochland, das höher als 1800 m liegt, kommt es von April bis Juni und von Oktober bis November zu Regenperioden. Die kälteste Zeit in dieser Region liegt im Juli und August mit etwa 10 °C täglichem Minimum. Die warme Periode liegt im Januar und Februar mit etwa 25 bis 26 °C täglichem Maximum. An der Küste liegen die Temperaturen zwischen 22 und 32 °C. Der meiste Niederschlag fällt von April bis Juni. Die trockensten Monate sind Januar und Februar. Die wärmsten Monate sind Januar bis Mai und Oktober bis Dezember.

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Die größten Städte Kenia’s: Nairobi und Mombasa


Die zwei größten Städte in Kenia sind zum Einem die Hauptstadt Nairobi. Dort wohnen nach Aussage der Einwohner, darunter ein Schuldirektor, ca. 7 Millionen Menschen von den ca. 39 Millionen Einwohnern in Kenia. Laut Wikiepadia sind es nur knapp über zwei Millionen Menschen. Die Temperaturen liegen  im Juli bei 11 bis 21 °C und im Februar bei 13 bis 26 °C.

Zum Anderen ist die zweitgrößte Stadt Mombasa. Mombasa, mit ca. 1 Million Einwohner, liegt auf einer Insel. Es gibt lediglich drei Zugänge zur Stadt. Zum Ersten über den Landweg. Will man vom Mombasa aus weiter in den Süden zu den großartigen Sandstränden und den Touristenhochburgen, ist die ein langer Weg auf einer schlechten Straße. Zum Zweiten gibt es ein Flughafen in Mombasa. Das ist natürlich die bequemste aber auch die kostspieligste Art und Weise. Die Dritte ist per Fähre aufs Festland überzusetzen. Dort erwarten einen aber zu den Hochzeiten lange Wartezeiten. Grundsätzlich ist es jedoch ein Abenteuer, da die Fähren von vielen Pendlern benutzt werden und sich auf den Festland  ein Laden an den anderen reiht und somit die Wartezeit nie Langeweile hervorruft. An diesen führte unser Weg vorbei zum wunderschön gelegenen Hotel am Diani Beach an der Küste südlich von Mombasa.

Empfehlenswert für Mombasa ist eine Stadtrundfahrt. Die Stadt hat eine wunderschöne Altstadt in dessen Herzen ein Markt liegt, auf dem alles zu bekommen ist, was das Herz begehrt.  Weiterhin ist der Hafen und das Fort ein Highlight.

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Die Küste zum indischen Ozean – Strand

Kenia’s Küste südlich von Mombasa ist ein tropisches Paradies mit palmengesäumten, weißen Sandstränden, wo das türkisfarbene Wasser des Indischen Ozeans auf wunderschöne Korallenriffs trifft. Die schützenden Riffs haben perfekte, flach abfallende und feinsandige Strände mit ruhigem, einladendem Wasser geschaffen. Dort darf man sich auf herrliche Badetemperaturen freuen. Die Tage sind voller Sonnenschein und die Nächte sind mild und warm, mit sanften Brisen vom Meer.

Das lädt natürlich zu einen Strandspaziergang ein. Am Diani Beach war dies kilometerweit möglich. Jedoch musste man die Beach Boys, die gefühlt alle Sprachen beherrschen, ignorieren können. Sie bieten jegliche Dienstleistung an und wollen immer etwas verkaufen. Jedoch führen die meisten nichts Gutes im Schilde, so dass man sich auf entsprechende Deals nicht einlassen sollte. Ansonsten kann man den Spaziergang am Meer total genießen und praktisch von Hotelstrand zu Hotelstrand schlendern.

Vor dem Diani Beach war ein großes Korallenriff, welches bei Ebbe sogar zu Fuß erreichbar war. Das Gute an diesem Riff war, dass dadurch der Wellengang nicht sehr stark war, obwohl der offene Ozean vor einem lag. Zudem war man gut vor Haien geschützt und konnte bedenkenlos baden.

In Kisite-Mpunguti wurde um die wunderschöne Insel Wasini herum ein Meeresschutzgebiet geschaffen, ein idealer Tagesausflug für Taucher und Schnorcheltaucher. Die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt der Region wird man auch auf langen Spaziergängen und Wanderungen kennenlernen. Ein guter Tipp ist ein Ausflug in einen der Nationalparks Kenia’s, in denen man Büffel, Elefanten und Leoparden in ihrer natürlichen Umgebung beobachten kann, zu unternehmen.

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Unser Hotel


Unser Hotel „Diani Beach Reef Resort & Spa“ war echt klasse. Es war alles offen gestaltet und die Zimmer lagen in verschiedenen Flügeln des Hotels. Die Zimmer waren normal ausgestattet. Das einzige negative war, dass die Klimaanlage im Betrieb viel zu laut war. Aber da wir kurz nach der Regenzeit da waren, hielt sich die Hitze in Grenzen. Ab und zu gab es auch ein Regenschauer, aber die waren innerhalb von wenigen Minuten vorüber.

Das Hotel lag direkt am Strand. Es hatte einen eigenen privat Strand mit feinsten, weißem Sand. Am Strand standen für jeden Gast Liegen zur Verfügung. Zwischen Strand und Hotel war eine schöne Poollandschaft und eine parkähnliche Anlage angelegt. Dadurch wurde eine Atmosphäre in der man tatsächlich entspannen konnte, geschaffen.

Da wir in der Low Season in Kenia waren, waren nur wenige Gäste im Hotel. Trotzdem waren alle 5 Restaurants geöffnet und es fand auch bei nur 4 Gästen das Abendprogramm statt. Das Hotelpersonal war sehr nett, zuvor kommend und erfüllte jeden Wunsch. Einmal wurde extra für uns ein Restaurant nochmal geöffnet, da es nur dort unser Wunschgericht für diesen Abend gab.

Die Sicherheit war im Hotel durch jede Menge Sicherheitsleute gewährleistet. Jedes Auto wurde bei der Einfahrt in die Hotelanlage überprüft.

Wir waren mit diesem Hotel total zu frieden, was auch die Bewertungen auf holidaycheck bestätigen.


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Ausflüge in Kenia

 

Schnorcheln – Insel Wasini

In Kisite-Mpunguti wurde um die wunderschöne Insel Wasini herum ein Meeresschutzgebiet in Kenia geschaffen, ein idealer Tagesausflug für Taucher und Schnorcheltaucher. Die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt der Region wird man auch auf langen Spaziergängen und Wanderungen kennenlernen. Jedoch ist der Transfer bis dahin doch nervenaufreibend. Vom Diani Beach ist die Insel ca. 1 Stunde Autofahrt durch die Wildnis entfernt. Unser Anbieter fuhr mit einem relativ kleinem Boot mitt ca. 10 Touristen. Durch ein Gewitter kurz zuvor , war starker Wellengang, so dass die Hälfte der Teilnehmer seekrank wurden und somit nur ein paar Touristen tatsächlich zum Schnorcheln gekommen sind.

Stadtrundfahrt Mombasa

Eine weiterer Ausflug war eine Stadtrundfahrt in Kenia’s zweitgrößten Stadt Mombasa mit Stadtführung in der Altstadt. Das ist absolut empfehlenswert. Viele Highlights, darunter ein Schnitzerdorf, der Hafen und ein Fort werden gezeigt.

Besonders beeindruckend war die Schnitzerfabrik. Unter Wellblech arbeiten Selbstständige, die später ihr Werk an den Laden geben, der diese Schnitzereien verkauft. Der Schnitzer bekommt dann dafür eine Provision und ernährt so seine Familie.

Weiterhin wird ein Markt besucht, auf dem alles zu bekommen ist, was das Herz begehrt. Obst und Gemüse in ganz natürlicher Art und so nicht erhältlich in Deutschland. Weiterhin eine große Auswahl an Gewürzen. Auf dem Markt wird alles gehandelt, was zu verhandeln ist. Eine lustige Anekdote war, dass mir für meine blonde Freundin 25 Kamele geboten wurden. Kamele sind in Kenia wertvoll und sind keine einheimischen Tiere. Leider wusste ich nicht, wie ich sie transportieren konnte und musste somit den Deal ausschlagen. 🙂

Affenaufzucht – Buschdorf – Kinderheim

Wir besuchten außerdem eine Affenaufzucht. Dort werden verletzte oder von der Mutter abgestoßene Tiere aufgepeppelt und wieder ausgewildert. Dort konnten wir erst das zweite Baby eines Colombus-Affen sehen, was von Menschenhand aufgezogen wird.

Im Anschluß gingen wir in ein einheimisches Buschdorf und erlebten wie Kenianer auf dem Land wirklich lebten. Beeindruckend war, dass die Leute sehr freundlich und glücklich waren. Sie zeigten uns gerne, wie sie wohnten und lebten. Das Dorf hat sein eigenen Metzger und ein Kinderheim. Dort waren wir ebenfalls willkommene Gäste.

Ein Junge, ca. 11 Jahre alt, zeigte uns das ganze Heim. Wir waren beeindruckend und mussten feststellen, dass dies der beste Touristenführer war, der uns in Kenia über den Weg gelaufen ist. Interessant ist die Tatsache, dass es Kindern in Kenia im Heim besser geht, als Kindern die bei ihren Eltern in den Dörfern oder Städten in Kenia wohnen.

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Safari in Kenia

Ein guter Tipp ist ein Ausflug in einen der Nationalparks Kenia’s, in denen man Büffel, Elefanten und Leoparden in ihrer natürlichen Umgebung beobachten kann. Wir buchten vor Ort unsere Safari bei Wildlife Kenya. Normalerweise werden pro Trip in einem Jeep min. 4 Personen mitgenommen. Da wir aber in der Low Season einen Kenia Urlaub machten, stand für uns der Jeep komplett alleine zur Verfügung. Das hatte den Vorteil, das wir komplett individuell mit dem Fahrer den Zeit- und Fahrplan festlegen konnten. Der Jeep war ein alter Toyota Land Cruiser. Sehr komfortabel und mit einem Dach, was sich im Park öffnen ließ. So wie man es typischerweise von Safaris kennt. Wir buchten bei Wildlife Kenya, die ihr Büro schräg gegenüber von unserem Hotel hatten, die Panorama Safari. Diese sah vor, das wir zwei Parks, der drei möglichen in Kenia, Tsavo East und West besuchten und drei Tage unterwegs sind.

Die Tour begann sehr früh am Morgen. Das erste Ziel war Mombasa, wo die Tickets gekauft werden mussten. Dafür gab es eine kostenfreie Stadtrundfahrt. Nach ca. 3 Stunden kamen wir am Tsavo East an und die erste Pirschfahrt begann. Wir sahen sofort nach wenigen Minuten eine Büffelherde und ein Löwe der sich auf die Lauer gelegt hatte. Wenige Meter weiter, waren Warzenschweine und dann kamen endlich Elefanten zum Vorschein. Die sogenannten „Red Elephants“ sind rot gefärbt, aufgrund der roten Erde im Park. Tsavo East gilt als die Heimat der roten Elefanten. Man sieht sie dort zu hunderten. Nach ein paar Stunden mit unzählbaren Tieren, trafen wir bei der ersten Lodge, wo wir auch die Nacht verbringen sollten, ein. Sie lag auf dem Gipfel eines Berges. Wir hatten ein sehr schönes Zimmer, sehr sauber, sehr geräumig und bestens ausgestattet. Das Zimmer hatte sogar ein Balkon. Von dem man aus kilometerweit ins Tal schauen konnte. Absolut empfehlenswert ist natürlich neben der Kamera ein Fernglas mitzunehmen. Mit unserem Fernglas konnte wir von unserem Zimmer in der Lodge aus, die wilden Tiere im Tal beobachten. Es war absolut beeindruckend. Beindruckend war auch die Verpflegung. Am Abend gab es Büffet mit allem was das Herz begehrt.

Am Morgen brachen wir wieder sehr früh zur Pirschfahrt auf und konnten die Tiere beim Aufstehen und Baden beobachten. Durch die tiefstehende Sonne, leuchteten die Elefanten richtig rot. Zwei Babys tobten im Wasser und bespritzten sich gegenseitig. Danach fuhren wir weiter zu den Wasserquellen von Mombasa im Tsavo West. Dort sahen wir auch die ersten Giraffen. Beindruckende Tiere. Bei den Quellen kann man einen kleinen Pfad direkt zum Wasser laufen und Korkodille sowie Nilpferde beobachten. Man ist praktisch wenige Meter von diesen Tieren ohne schützenden Zaun entfernt. Deshalb wird man von einem Ranger mit Gewehr begleitet.  Danach fuhren wir auf eine weitere Pirschfahrt durch Tsavo West. Tsavo East ist von der Vegation ganz anders als Tasvo West. East ist durch große Wiesen geprägt, so dass man sehr weit schauen kann.

In Tsavo West stehen viele Büsche und Bäume dem Blick im Weg. Später kamen wir an unserer zweiten Lodge an. Das Highlight dieser Lodge ist neben der täglichen abendlichen Gepard-Fütterung, das Wasserloch direkt von der Lodge. Dort kommen viele Tiere um Wasser aufzunehmen. Beim Abendessen konnten wir somit in 20 Meter Entfernung, nur getrennt durch ein Geländer, 20 Elefanten beobachten. Auch ein Gepard war darunter und trank Wasser. Unser Zimmer war diesmal nicht so gut ausgestattet und der Strom wurde von 22 Uhr bis 6 Uhr abgeschaltet, aber vor dem Balkon war direkt das Wasserloch. So dass wir aus 5 Meter Entfernung Elefanten und Büffel beobachten konnten. So sind wir mit dem Geräusch von trinkenden Elefanten eingeschalfen. Am nächsten Tag war wieder eine Pirschfahrt in den frühen Morgenstunden. Diesmal hatten wir das Glück einen wilden Geparden, der gerade gekämpft hatte und somit sehr erschöpft war, aus direkter Nähe zu erleben. Er lag neben dem Weg und wir konnten ihn in Ruhe beobachten und ansehen.

Generell muss man sagen, dass eine Safari bei einen Kenia Urlaub Pflicht ist. Von diesen Erlebnis erzählt man wohl sein ganzes Leben.

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Tipps für Kenia

 

Essen

Generell sollte nicht All Inklusiv gebucht werden. Denn erst wenn man die Hotelanlage verlässt, erlebt man das wahre Kenia. Es gibt Restaurants die auf Toursiten eingestellt sind. Dort ist das Essen etwas teuerer als in Restaurants für Einheimische. Jedoch ist der Preis für eine Mahlzeit im Vergleich zum Hotel sehr günstig. Im Hotel kostet das Abendessen für zwei Personen mit Getränken ähnlich viel wie in Deutschland. Außerhalb des Hotels sagt man ungefähr die Hälte. Das war im African Pot. Im Suaheli Pot, ein Restaurant für Einheimische, konnten wir zu Sechst für umgerechnet 26 Euro Essen und Trinken. Das Essen schmeckt sehr gut und ist indisch geprägt. Trotzdem findet auch jeder Deutsche sicher ein Essen, was ihm zusagt. Im Hotel gibt es meist internationale Küche. Generell ist aber zu empfehlen, außerhalb der Hotelanlage zu essen. Erstens um das wahre Kenia zu erleben und zweitens spart man jede Menge Geld.

Trips | Ausflüge

Ausflüge in Kenia sollte man immer vor Ort außerhalb des Hotels buchen. Über den Reiseanbieter im Hotel bucht man auch nur die Anbieter, die sich um die Hotels angesiedelt haben und bekommt dort deutlich günstigere Preise und den besseren Service. Wenn man direkt bei den Einheimischen bucht, ist es auch möglich ganz andere Ausflüge zu buchen, wie der Besuch eines Buschdorfes. Man ist dann auch nicht in großen Reisegruppen unterwegs, sondern meist nur zu viert oder zu sechst. Dadurch ist das Erlebnis deutlich intensiver und authentischer. Natürlich sollte man aber vorher immer prüfen in welche Hände man sich da begibt. Empfehlungen von anderen Gästen oder das Internet sind dabei hilfreich. Tagesauflüge kosten ca zwischen 30 und 100 Euro, je nachdem welchen Umfang sie haben.

Geld

Generell ist die Kriminalität in Kenia sehr hoch. Das liegt natürlich auch daran, dass es ein sehr armes Land ist. Die meisten Keniar arbeiten für ca. 80 bis 100 Dollar im Monat. Wenn dann wir Deutsche dort Urlaub machen gelten wir natürlich als sehr reich und wohlhabend. Die Währung ist kenianische Schilling. 1 Euro entspricht ca. 110 kenischische Schilling. 1 Liter Cola kostet ca. 60 Schilling. Ein Essen für zwei Personen kostet keine 10 Euro. Zu empfehlen ist, immer  kenianisches Geld  und ein paar Dollar bei sich zu haben. Dollar werden immer gerne als Trinkgeld gesehen und öffnen Tür und Tor. Euro wird eher selten genommen, aber ist natürlich auch möglich. Wir hatten immer zwei Geldbeutel dabei. Einen den man ständig öffnen konnte um kleine Beträge zu zahlen und zu zeigen, dass man nur wenig Geld bei sich hat. Und einen Zweiten an einer Stelle, wo man sich intuitiv nicht hinfassen würde, wenn man nach Geld gefragt wird, mit etwas mehr Geld für den Notfall.

Safari

Hier ist die Empfehlung, die Safari immer vor Ort zu buchen oder zumindest einzeln über das Internet. Über den Reiseanbieter kostet eine Safari schnell 1000 Euro für zwei Personen. Vor Ort haben wir für eine dreitägige Safari, die keine Wünsche offen ließ, mit Übernachtung, Essen und Getränke für lediglich 350 Euro gebucht. Es ist nahe zu Pflicht, wenn man ein Kenia Urlaub macht, auch eine Safari zu unternehmen. Dieses Erlebnis wird man sein ganzes Leben nicht vergessen.

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